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Archiv 2005 / 2006

Bilder 2005/2006

 

 

 

Rathaussturm 14.01.2006

 

Unter dem Motto „ 1. Himmelstadter Faschingspostamt“ eröffnete der HiKaV die diesjährige Session 2006.

Mit einem kleinen Festzug von der Mehrzweckhalle zum Rathaus begann die Eröffnung des Faschingspostamtes am 14.01.2006.  Dort wartete bereits die „närrische„ Gemeinde auf den Überfall des Rathauses, der Gefangennahme des Gemeinderates, sowie der Enthüllung unserer „Sondermarke 2006“ (das neue Prinzenpaar).

Nachdem die Posträuber das Rathaus gestürmt und die gefangenen Gemeinderäte auf die Bühne geschleppt hatten, begann die eigentliche Eröffnung unseres Faschingspostamtes. Hierzu  wurde der Gemeinderat verpflichtet auf der Flöte das Himmelstadter Faschingslied zu spielen. Sie pfiffen aber sehr schnell darauf und sangen lieber, unter Mitwirkung der Dorfmusikanten, das Lied. Desweiteren mussten sie nach der Melodie „Hoch auf dem Gelben Wagen“ ein eigens gedichtetes Faschingslied singen, dies gelang ihm wesendlich besser als die  Flöte zu spielen. Das dann vorgetragene Gedicht unseres Bürgermeisters umrundete die kulturellen Darbietungen. Mit dem Faschings(b)engel Anneliese Hartmann warteten wir geduldig auf unseren Ehrengast, dies war kein anderer als Oliver Kahn. Da er voll im Training zur WM steckt und noch etwas erkältet war, über lies er das Reden dem Gesellschaftspräsidenten Ewald Hemmelmann. Nachdem er den Sonderstempel gesetzt hatte war Oliver Kahn auch schon wieder unterwegs.

Die Sitzungspräsidentin Rita Lummel dankte nun den scheidenden Prinzenpaar Rene I. und Daniela I. für die zurückliegende Session die ja mit unsrer 24 h – Sitzung keine leichte war. Ebenfalls bedankte sich der Kindersitzungspräsident Felix Scheb bei Pascal I. und Julia I. mit einer Tüte M&M und merkte an, dass dies auch das passende Geschenk für unser neues Kinderprinzenpaar sei denn mit M&M hat dies auch etwas zu tun:

Seine Tollität Prinz Marius I. und ihre Lieblichkeit Prinzessin Michelle I.

Noch mehr Spannung kam auf, als dann das große Prinzenpaar enthüllt wurde die sich als neue Briefmarke darstellten: Es sind dies

seine Tollität Prinz Burkard II. und ihre Lieblichkeit Prinzessin Anja I.

Auf unser neues Prinzenpaar erschallte, wie es sich schließlich gehörte, ein dreifaches kräftiges „ Himmelstadt Helau“.  Das neue Prinzenpaar übernahm sogleich die Macht und verlassen ihre 11 Paragrafen nicht nur zur Freude der Kinder auch für die ältern Narren war was dabei.

Auch der vom Schenkenturm angereiste Ritter Jürgen II. vom Schenken mit seiner Burgfrau Doris I. übermittelte Ihre besten Glückwünsche an die neuen Prinzenpaare.

Der gelungene Einstieg in die neue Session wurde von den Narren, bei klierender Kälte, mit Kaffee, Glühwein, Schnaps und Gulaschsuppe auf dem Kirchplatz noch eingehend gefeiert, ehe sich das Geschehen in die örtlichen Gasthäuser verlagerte.

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Gondoliere, Indianer und lebende Puppen auf der Bühne

Himmelstadter Göker mit buntem Programm bei der ersten Prunksitzung

 

HIMMELSTADT (PET)   „Mit Stimmung und mit Helau“ feierte der Himmelstadter Karnevalsverein (HiKaV) die erste Prunksitzung der Session. Die „Göker“ begeisterten das Publikum in der Mehrzweckhalle mit schmissigen Tänzen, spritzigen Büttenreden und geselligen Schunkelrunden.

Den oft schwierigen Sitzungsanfang meisterte die Kindertanzgarde des HiKaV. Mit ihrem bezaubernden Schautanz „Aladin und die Wunderlampe“ entführten die Mädchen die Zuschauer in den Orient zu fliegenden Teppichen und reizenden Bauchtänzerinnen. Aladin, Yasmin, der Dschin und die orientalischen Tänzerinnen wurden mit kräftigem Applaus belohnt.

Auch bei den Büttenrednern traute sich der Nachwuchs zuerst. „Wer war dieser Elvis?“ fragte sich Julia Kübert in ihrer Version von „Who the fuck is Alice“. Unterstützt wurde sie vom täuschend echten Elvis-Imitat Pascal Kneitz.   

Bürgermeister Harald Führer wagte sich ebenfalls in die Bütt und untersuchte im „Zwiegespräch“ mit Sitzungspräsidentin Rita Lummel die „Faschingspost“. Neben einer Recycling-Anweisung des TSV und Öko-Luftschlangen aus Indien fand sich hier auch eine Antwort auf die Frage nach dem Prinzenpaar 2007: Prinzessin Angie I. und Prinz Benedikt XVI.!

Für die erste Rakete des Abends sorgte Tanzmariechen Katharina Albert, in deren Auftritt Sitzungspräsidentin Rita Lummel „Anmut und Grazie, Akrobatik und Geschick perfekt vereint“ sah. Auch die Mädchen der Nachwuchs- und Prinzengarde machten bei ihren schwungvollen Marschtänzen eine gute Figur und bestachen mit Gelenkigkeit und strahlendem Lächeln. Komplettiert wurde die erste Sitzungshälfte von Torsten Kneitz, der von seinem bewegten Leben bei der Bundeswehr berichtete.

Vorträge mit viel Lokalkolorit und beeindruckende Schautänze heizten die Stimmung im Saal nach der Pause weiter an. Das „Himmelstadter Frühstücksfernsehen“ sorgte für Lachsalven und erntete verdient die zweite Stimmungsrakete des Abends. Einfach köstlich wie Petra und Udo Ruppert demonstrierten, was passiert, wenn die Fernsehmoderatorin statt der erwarteten Fitnesstipps plötzlich Anleitung zur Zubereitung eines Brathähnchens gibt. Nach waschen, würzen und ölen fand sich der staunende Udo in einer Pfanne auf dem Esstisch wieder. Der Apfel steckte schon im Mund und die Petersiliensträußchen unter den Achseln, als Ehefrau „Berta“ Gnade walten lies: Der „Börzel“ blieb dran. 

Über den neuen „Fiddl-Fiddl-wesst-scho-was-ich-mein“-Philatelistenbau ereiferten sich die drei „Gondoliere vom Main“. Auf ihrer „Grand-Tour auf dem bald freigelegten Wildbach“ ließen Thomas Detter, Michael Radke und Dietmar Wirth ein Stück Dorfgeschehen Revue passieren. Fragen wie „Dogenbalkon oder Rialtobrücke am Haus vom Rödersch Hermann?“ gingen die Gondoliere mit Witz und Charme auf den Grund.

„Ein Glück, dass es die Meegärte gibt!“, freute sich Sitzungspräsidentin Rita Lummel mit Blick auf das „Dorfgespräch“ zwischen der „Oddill’“ (Christine Khauer) und dem „Eustach“ (Ewald Hemmelmann). Am Dreh- und Angelpunkt für Tratsch und Klatsch knöpfte sich das Duo nämlich unverblümt die brisantesten Himmelstadter Themen vor. Neben Hundesatzung und missglückter Schneemann-Werbung für das Weihnachtspostamt wurden auch die „Kücheli vom Doktor Paul“ und die schwer berechenbaren Öffnungszeiten der Poststelle diskutiert. Das immer noch nicht existierende Feuerwehrgerätehaus sowie die Begegnung des Biergarten-Herbert mit der mysteriösen „Lady in Black“ fielen den spitzen Zungen zur Freude des Publikums ebenfalls zu Opfer.

Vanessa Lummel, Christine Diel, Daniela Lummel und Nicole Häcker nahmen die Sportlichkeit so mancher Himmelstadterin auf die Schippe und präsentierten ihre eigene Form der „Damengymnastik“. Bei Yoga-Übungen fielen ein paar Hüllen und flotte Sprüche. Für den Mann in der Runde (Benjamin Häcker) blieb bei so viel geballter Weiblichkeit nur die Rolle als lebende Matratze übrig. Den Himmelstadtern gefielen die kessen Damen und auch bei der Zugabe flogen Büstenhalter und Strümpfe in die Menge.

Das tänzerische Glanzlicht des Abends setzte eindeutig die Prinzengarde mit ihrem Schautanz. Der HiKaV ließ im wahrsten Sinne des Wortes die Puppen tanzen. In zuckersüßen Kostümen und mit viel Liebe zum Detail zeigten die Mädchen frei nach dem Motto „Himmelstadter Puppenkiste“ nicht nur tänzerisches Können, sondern auch viel Kreativität bei der Themenwahl. Die Nachwuchstanzgarde orientierte sich heuer am alten Rom und zeigte einen fetzigen Schautanz mit Fackeln und Schwertern.

Für den würdigen Schlusspunkt sorgte das Männerballett. Auf Winnetous Spuren zeigten die Männer als wilde Indianer ihren Kriegstanz. Spektakuläre Figuren und die abschließende Skalpierung ihres Opfers am Marterpfahl brachten den Indianern tosenden Beifall.

In rund sechs Stunden haben es die mehr als hundert Akteure des HiKaV geschafft, die Stimmung in der Halle zum Kochen zu bringen, woran sicher auch die Himmelstadter Dorfmusikanten unter der Leitung von Holger Müller ihren Anteil haben. Unterstützt wurden die „Göker“ an diesem Abend von den „Dürrbacher Kaviar“mit seinem Ritter Jürgen II. ind seiner Burgfrau Doris I.. Als Gastgeschenk hatten die Dürrbacher ihre Rittergarde im Gepäck, die bei Schau- und Marschtanz ihr Können zeigte.

geschrieben von Petra Hemmelamnn

 

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Goldener Narr für Thomas Scheb

Rudi Blaß ist nun  Ehrenelferrat im HiKaV

 

HIMMELSTADT (PET)   Der Himmelstadter Büttenredner Thomas Scheb ist von der Föderation Europäischer Narren (FEN) mit dem „Narr von Europa“ in Gold ausgezeichnet worden. Damit wolle man ihm für die langjährigen Verdienste um den Fasching danken, so der FEN-Vertreter Siegfried Gierling bei der Auszeichnung im Rahmen der Himmelstadter Prunksitzung. In der Laudatio gab Gierling einen Überblick über Schebs Faschings-Aktivitäten. Bereits seit 21 Jahren ist der Himmelstadter im HiKaV aktiv und mit kleinen Unterbrechungen in der Bütt anzutreffen. 1985 war er gemeinsam mit seiner Frau Silvia Prinzenpaar. Auch als Musikclown ist Thomas Scheb einigen Himmelstadtern noch in Erinnerung.

Über eine hohe Auszeichnung freuten sich auch Lena Heppenstiel, Willi Stamm und Klaus Rothenhöfer. Siegfried Gierling überreichte ihnen den „Narr von Europa“ in Silber. Lena Heppenstiel ist seit 12 Jahren in den verschiedenen Garden des HiKaV aktiv und hält seit 2003 auch Büttenreden. Bereits seit 13 Jahren ist Willi Stamm Vereinsmitglied. 1996 trat er in den Elferrat ein und ist zudem seit 1999 im Präsidium des HiKaV tätig. Seit 2001 tanzt er im Männerballett. Mit seiner Frau Sabine war er 2003 Prinzenpaar. Ebenfalls seit 1996 im Elferrat ist Klaus Rothenhöfer. Schon seit 11 Jahren ist er im Verein aktiv, trat 1996 auch in das Präsidium ein. Außerdem ist er als Tänzer im Männerballett zu bewundern und schon als Armleuchter in der Bütt zu hören gewesen.

Christine Diel und Mario Philipp erhielten den FEN-Jahresorden. Christine Diel ist seit 13 Jahren beim HiKaV und vor allem als Büttenrednerin bekannt. Seit 18 Jahren gehört Mario Philipp dem HiKaV an, trat schon mit den Clowns auf und engagiert sich im Männerballett.

Auch der HiKaV selbst bedachte an diesem Abend ein verdientes Mitglied mit einer hohen Auszeichnung. Der langjährige Elferrat Rudi Blaß wurde zum Ehrenelferrat ernannt. Blaß ist seit der Gründung vor 34 Jahren als Elferrat mit dabei und beendete in diesem Jahr als Dienstältester seine aktive Zeit.

 

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Streifzug über den "Faschingslehrpfad"

Neues buntes Programm der Himmelstadter Göker bei der zweiten Prunksitzung

 

Einen Streifzug über den Philatelistenlehrpfad und quer durch Himmelstadt mit vielen tollen Tänzen und gekonnten Büttenreden bot die 2. Prunksitzung des Himmelstadter Karnevalsverein.  

Mit der Ernennung von 5 neuen Senatoren (Irmgard Zeißner , Walter Gehrsitz, Kurt Häcker, Harald Führer und Manfred Lummel) eröffnete Sitzungs- präsidentin Rita Lummel die 2. Prunksitzung in der Mehrzweckhalle in Himmelstadt. Eine besondere Ehre wurde dem langjährigen Elferrat Helmar Pfrang erwiesen, er wurde nach seinem Ausscheiden aus dem Elferrat zum Ehrenelferrat ernannt. Mit den Gästen aus Gauaschach, die einen Experten für das stille Örtchen mit gebracht hatten und dem gekonnt dargebrachten Marschtanz der Gastgarde starte dann das bunte Programm.

 

Als Mutter und Tochter und den dazugehörigen Alltagsproblemen bewiesen Torsten Kneitz und Nadine Schäfer ihr Können in der Bütt. Die Mädchen der Kindertanzgarde durften das Publikum wieder in den Orient entführen und zogen alle mit reizenden Bauchtänzerinnen. Aladin, Yasmin, und Dschin in ihren Bann. Mit Bedauern verabschiedete der HiKaV die scheidenden Trainerinnen Tanja Müller-Wagner und Yvonne Philipp.

Der Reporter des TBN „Trieb-Bach-News“ Günter Hofmann versicherte, dass er nie von Spatenstichen berichten werde. Die Feststellung, dass der „Philisterpfad“ schon fest in der Hand des HiKav’s sei und  nur noch ein Kostümmuseum und Büttenrednerhaus fehle fand großen Zuspruch beim Publikum. Das Kinderprinzenpaar ließ es sich nicht nehmen Ihr können als Tanzpaar zur Musik von Abba unter Beweis zustellen.

Der Protokoller Wolfgang Jeßberger nahm wie üblich die große aber auch die kleine Politik ins Visier und kein Blatt vor dem Mund. Tanzmariechen Katarina Albert zeigte ihr Können bei schmissiger Musik. Die Partnervermittlung hatte es nicht leicht „Lothar“ Christian Scheb unter die Haube zubringen, aber durch seine Bodenständigkeit konnte er „UTA“  Silva Scheb doch überzeugen.

Ein weiterer Höhepunkt war der Marschtanz der Prinzengarde. Beim Friseursalon war mächtig was los, selbst die ausgefallensten Wünsche wurden vom Chef persönlich erfüllt. Seine Erlebnisse als Feuerwehrmann schilderte Dietmar Wirth zur Freude des Publikums sehr anschaulich.

Das römische Imperium bildete den Rahmen für den Schautanz der Nachwuchstanzgarde. „Ich mach nichts wenn die Bütt nicht sofort in den Saal kommt“ meinte Thomas Scheb. Trotzdem brachte er die ihm zugestandene Viertelstunde zur Gaudi des Publikums um. Der Hallenwirt Manfred Schraut wurde von den Indianern des Männerballetts an den Materpfahl gebunden und sogar skalpiert. 

Einen musikalischen Leckerbissen brachte Tommy Tomato (Thomas Detter) mit seinen Pink Lady Singers und der Barbecue Chrischtl auf die Bühne.

Direkt vor dem großen Finale ließ der HiKaV noch einmal die Puppen tanzen - die Prinzengarde, mit männlicher Unterstützung, zeigte in ihrem Schautanz das Leben in der Himmelstadter Puppenkiste.

Das große Finale wurde von den Himmelstadter Dorfmusikanten, die das Programm in gewohnter Art durch die Sitzung begleiteten, musikalisch umrahmt.

 

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Die Narrenkappe musste weg
 

Ziemlich aufgewühlt waren die Gemüter unserer Elferräte am vergangenen Sonntag. Musste doch der arme Göker am Elferratswagen, nach Anordnung der Karlstadter Polizei, sich ohne seine Narrenkappe auf den Weg zum Faschingszug nach Retzbach machen. Noch bevor der Wagen seinen Unterschlupf, die Dreschhalle in Himmelstadt, verlassen hatte, standen bereits Beamte der Polizei mit Meßlatte bereit und untersagten unserem Elferratswagen die weiterfahrt zum Retzbacher Faschingszug, sollten sie den Göker nicht um ein Stück (50cm)kürzer machen.

So wurde also kurzerhand die Motorsäge angeworfen, und man machte sich dann also mit einem "unbehüteten" Göker auf den Weg. Die Truppe ließ sich aber trotz der anfänglichen Aufregungen den schönen Tag nicht vermiesen. Die erstaunten Blicke der rund 10 000 Zuschauer galten aber nicht nur der abgesägten Kappe, Schließlich war der Wagen, mit seinen "Elfern" und dem Prinzenpaar, trotz gestutztem Göker noch sehr schön anzusehen.

("Die Kapp muß weg"

sagte die Polizei -

und wir folgten !!!)

 

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Die Himmelstadter Indianer siegten

Beim 8. Eußemer Männerballett-Grand-Prix in der Eußenheimer Sporthalle kam das Männerballett der Himmelstadter "Göker" wieder einmal auf den ersten Platz.

Mit dem Motto "Indianer" überzeugten die Himmelstadter die begeisterten Besucher und errangen sich verdient unter der Leitung von Margit Radke und Nina Hemmelmann den ersten Platz vor dem Männerballett aus Fuchsstadt und dem dritt platzierten Männerballett aus Karlburg.  Damit sind sie die einzige Gruppe, die seit Start des Eußemer Männerballetts Grand-Prix im Jahr 1999 immer auf dem "Treppchen" stand. Zum Sieg im Jahr 2001 kamen zweite Plätze in den Jahren 2002 bis 2005 sowie dritte Plätze 1999 und 2000. 

Immer wieder Szenenapplaus und stehende Ovationen, verbunden mit vielen "Raketen", kennzeichneten die Auftritte der neun Mannschaften beim 8. Eußemer Männerballett-Grand-Prix in der restlos ausverkauften Sporthalle des Sportvereins. 

Ihren Titel aus dem Vorjahr nicht verteidigen konnten die Männer aus aus Fuchsstadt. Unter dem Motto "Die Reisbauern von China" zeigten die Männer (Leitung Erika Lell) eine tänzerisch und sportlich ansprechende Darbietung. Damit konnten sich wieder einen Platz auf dem Treppchen erkämpfen. 

Dritter wurden die Karlburger Männer. Sie begeisterten nicht nur das Publikum, sondern auch die Jury. Unter dem Motto "Oktoberfest"  zeigten sie in typischen Tracht ihr tänzerisches Können und die dazu gehörige Schau.

Gleichberechtigt auf den vierten Platz kamen alle übrigen teilnehmenden Mannschaften: Erlabrunn mit "Eine Urlaubsreise", Karsbach mit "1001 und eine Nacht", Rohrbach mit "Robin Hood", Retzbach als "Mexikaner", und Stetten als "Schlümpfe.  Das erste Mal in Eußenheim präsentierte sich das Männerballett aus Westheim unter dem Motto  "Saturday Night Fieber". Unter der Leitung von Ellen Nierla bewertete die Jury Kostüme, Ideen und Originalität, Choreographie, Schwierigkeitsgrad sowie Mimik und Gestik. 

Stürmischen Applaus und viele Beifalls-Rufe und "Raketen" gab es im Rahmenprogramm für die Mittlere Garde, die Prinzengrade, so wie dem Männerballett der Eußenheimer "Lorbser". Mit stehenden Ovationen wurden die Garden für ihren Marschtanz und Showtanz unter dem Motto "Männerträume" belohnt.  Moderator des Abends war Reiner Möhres, der die Begrüßung und Vorstellung der einzelnen Gruppen und ihrer Prinzenpaare dem Sitzungspräsident der "Lorbser" Thomas Wolf überließ. Für die musikalische Begleitung sorgte wie in den Jahren zuvor DJ Matthias aus Oberlauringen. Einen besonderen Dank richtete der Sprecher des Eußenheimer Männerballetts Klaus Möhres an den Vorsitzenden des SV Eußenheim Berthold Geßner. Den Abschluss des Grand-Prix bot der nochmalige Auftritt der Siegermannschaft aus Himmelstadt, die auch für ihre zweite Darbietung mit viel Beifall überschüttet wurden. 

 

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Himmelstadter Rosenmontagszug mit Rekordbeteiligung

Bei strahlendem Sonnenschein, wenn auch bei Temperaturen um den Gefrierpunkt, nahmen insgesamt 55 Gruppen mit über 600 Aktiven am traditionellen Rosenmontagszug durch die Straßen Himmelstadts teil.

Zahlreiche Zuschauer säumten den Weg des Zuges durch Himmelstadt. Sie konnten die farbenprächtigen Gruppen aus Himmelstadt und Umgebung bestaunen. Mit viel Liebe zum Detail waren die Wägen und Fußgruppen gestaltet.

Trotz der großen Anzahl an Teilnehmern verlief der Zug ohne Störung. Im Gegensatz zum Karlstadter Umzug vom Vortag, waren die Wägen aus Karlburg nicht verhüllt und so konnte man deren farbenprächtige Gestaltung bewundern. Ein besonderes Highlight war die “Meeflower“ des Jugendzentrums Himmelstadt, die mit viel Liebe zum Detail gestaltet war. Aber auch Fußgruppen wie die Blue Man Group oder die „ Tulypops“ begeisterten die Zuschauer. Die unendliche Geschichte (des Neubaues eines Feuerwehrhauses) nahm eine andere Gruppe auf die Schippe. Aber auch Gruppen wie „Mensch ärgere Dich nicht“, Inder, Piraten und den Jägermeisterhirschen waren mit dabei.

Erstmals hatte der Kinderelferrat, gemeinsam mit dem Kinderprinzenpaar Marius I. und Michelle I. seinen eigenen Wagen.Das amtierende Prinzenpaar Burkard II. und Anja I. waren mit dem (modifizierten) Wagen des Elferrates unterwegs. Diese Wägen wurden von den Garden des HiKaV´s begleitet.

Zur Auflösung des Zuges fanden sich alle Narren und viele Zuschauer auf dem Kirchplatz ein, wo auch das leibliche Wohl, bei Grillwurst, Gulasch und Glühwein nicht zu kurz kam. Anschließend fand das Faschingstreiben seine Fortsetzung in der Mehrzweckhalle.

 

 

 

Countdown
Es sind noch genau



bis Faschingsanfang

(C) 2007


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