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Vor 1972
Die Himmelstadter waren
schon zu allen Zeiten ein fröhliches und lustiges Völkchen und wussten auch ohne
organisierte Fasenacht etwas mit dem Fasching anzufangen. So hatte man schon in
den 30er Jahren, genau 1936, einen Abessinien-Krieg hier im Ort vom Zaun
gebrochen, wo zwei verschiedene Kriegstämme gegeneinander kämpften und nach dem
Kampf auch miteinander feierten.
Außerdem hat es zu allen
Zeiten an Fasenacht Maskierte und manchmal am Fastnachts-Dienstag kleine Umzüge
gegeben. Auch hat man 1954 mit einem aufwendig geschmückten Wagen, der als
Holzvergaser umgebaut war, denn die Zeiten waren schlecht, am Zellinger
Fasenachtszug, mit dem Titel „Abordnung fährt nach Bonn", teilgenommen.
Nach einer
Feuerwehrversammlung, die seinerzeit im Gasthaus Adler stattfand, ging es erst
richtig los Die Bühne der damals aktiven Bühnenspielvereinigung war aufgebaut
und diente als Kulisse. Bei best Stimmung der Feuerwehrmänner wurde ein Elferrat
gewählt. Auch einen Prinzen hat man unter den Wehrmännern gefunden. Die einzige
Schwierigkeit war die Prinzessin, denn die Feuerwehr hatte kein weiblichen
Mitglieder. Aber trotzdem wurde an diesem Abend noch eine Lieblichkeit gefunden.
Keiner hat an jenem Abend
daran geglaubt, dass aus dieser Eintagsfliege ein sich weiterentwickelndes
Schwarm wird. Man traf sich, um zu klären, ob nicht eine Elferratssitzung
gehalten werden sollte. Sehr viele Mitglieder haben diesen Gedanken unterstützt.
Auch der Kommandant, Herr Ittensohn, unterstützte diese Idee. Der Kassier,
Friedrich Scheb, erklärte sich bereit, als Zeremonienmeister zu agieren. Auch
Karl Bertram hat viel Zeit für diese Idee eingesetzt. Er hat auch schon damals
„Dorfgespräche" geschrieben. Dass es bei diesen so genannten Elferratssitzungen
lustig zuging, beweisen die vielen Bild dank Herrn Alexander.
Die neue Narrenschar war so
begeistert, dass man vor Beginn der Veranstaltung die Prinzessin mit Blasmusik
von ihrer Wohnung abholte.
Es fanden in ungeordneter
Reihenfolge weitere Sitzungen, auch im Gasthaus Stern, statt. Da diese
Veranstaltungen immer ausverkauft waren, ist man in die damals neue Sporthalle
des TSV umgezogen
Man verstand es schon in den
Anfängen, wenn auch nicht mit den heutigen Möglichkeiten vergleichbar,
Showeffekte zu erzielen. Die Sitzungen wurden immer von der weit über die
Ortsgrenzen hinaus bekannten Trachtenkapelle Himmelstadt begleitet. Alle Aktiven
waren, wie heute, Himmelstadter Gewächse. Als Sitzungspräsident war Reinhard
Burkard tätig.
Hoch schlugen schon damals
die Wogen der Fröhlichkeit. Und beim Finale wurden sehr oft die Stühle der
Turnhalle von den Gästen als Trommeln benutzt.
Gleichzeitig organisierte
der „Club der fröhlichen Runde" Faschingsveranstaltungen. Man traf sich im Cafe
3 Rosen. Es wurden hier auch Büttenreden vorgetragen und bis in die
Morgenstunden gefeiert.
Beim Faschingszug 1972
entschloss man sich durch Handzettelwerbung einen Fasenachtsverein zu gründen
und man hat für Aschermittwoch zu einer Zusammenkunft im Saale des Gasthauses
Adler eingeladen, welcher bis auf den letzten Platz gefüllt war.
Nach langen Diskussionen
gründete sich der Fasenachtsverein, mit dem Namen „Himmelstadter Karnevalsverein
Die Göker" sprich „HiKaV". Man konnte an diesem Abend eine große Anzahl von
Gründungsmitgliedern auf der Liste zählen.
Es war also gelungen: Ein
neuer Verein zur Brauchtumspflege der „Fränkischen Fasenacht" war in Himmelstadt
geboren.
Man wünschte sich, dass
dieser Narrensamen auf guten Boden fällt, was bis jetzt auch gelungen ist.
Gründungsmitglieder
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Bünner Anni
Bünner Arnold
Bünner Bernhard
Burkhard Josef
Burkhard Kunigunda
Burkhard Reinhard +
Döll Karl-Heinz
Ehrenfels Günter +
Frick Walter
Fritz Kurt
Gehrsitz Helga
Gehrsitz Walter
Greulich Max +
Häcker Kurt
Häcker Margit
Hemmelmann Anni
Hemmelmann Ewald I
Hemmelmann Karl
Hemmelmann Silvia
Kindersberger Irmgard
Kindersberger Karl +
Karle Georg +
Koch Kurt
Koch Kurt
Lamprecht Reinhard
Lummel Manfred |
Müller Heinz +
Müller
Werner
Pfrang Helmar
Pröstler Walter +
Reusch Rudi
Röder Bernhard
Rothenhöfer Erwin
Rothenhöfer Gregor
Schäfer Gotthard
Schäfer Marie-Luise
Schäfer Ursula
Schäfer Wolfgang
Scheb Arnulf +
Scheb Dieter
Scheb Alfred
Scheb Leni
Scheb Siegfried I
Schneider Werner +
Schott Elfriede
Schott Helmut
Schwarz Brigitte
Schwarz Otto
Seubert Horst
Winter Ludwig
Wirth Manfred |
Gründung
Es war einmal (so fangen
alle Märchen an) ein lustiges Völkchen, für das der Fasching das allerhöchste
war. Es träumte davon, in jedem Jahr eine komplette Session (mit Sitzungen und
Umzug) durchzuführen.
Im Jahre 1972 wollten es dann diese Narren wissen. In einer groß angelegten
Werbeaktion beim Faschingszug, sollten möglichst viele Himmelstadter animiert
werden, bei der Gründung eines Faschingsvereins mitzuwirken. Zur Unterstützung
wurde außerdem mit einer überdimensionalen Spritze Faschingsserum in die
Zuschauer gespritzt und es wurden Handzettel verteilt, die zu einer
Zusammenkunft einluden.
Am Aschermittwoch anno
Domini 1972 (23. Februar) trafen sich die Himmelstadter Faschingsverrückten zur
Gründungsversammlung im Gasthof "Adler" und hoben den Himmelstadter
Karnevalsverein "Die Göker" aus der Taufe. Unter den vielen Interessierten, der
Saal war brechend voll, konnten jedoch nicht alle als Gründungsmitglieder
gewonnen werden, manchem war es nicht möglich, sich spontan zu diesem Schritt
bereit zu erklären.
Die Vorstandschaftswahlen
wurden zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt, weil zuvor erst die Satzung
erarbeitet werden musste. Bei den ersten Wahlen wurde Horst Seubert zum 1.
Vorstand berufen.
Der
Anfang
Man schreibt nun das Jahr
1973, die ersten Sitzungen im offiziellen Rahmen sollten ablaufen. Dem HiKaV
stand nur eine kleine Schar von Aktiven zur Verfügung, also blieb den
Büttenrednern nichts anderes übrig, als am Abend mehrmals aufzutreten. Damals
stand dem Verein auch nur eine Garde zur Verfügung, die aus allen Alterklassen
zusammengewürfelt war. Nach dem die Vorbereitungen für die erste Sitzung
abgeschlossen waren traf man sich am Abend vorher im Cafe "Drei Rosen", um das
Programm zusammenzustellen. Nach längeren Diskussionen konnte man sich dann auf
ein gemeinsames Programm einigen. Ob nun die gelungene Programmerstellung oder
die Vorfreude auf die erste Sitzung Schuld waren, auf jeden fall kam es an
diesem Abend noch zu einem kräftigen Umtrunk, der am nächsten Tag die große
Verwirrung zur Folge hatte. Keiner der Aktiven wusste mehr, wann er aufzutreten
hatte. In aller Eile musste vor der Sitzung ein neues Programm erstellt werden.
Da zu Premieren nun einmal Pannen gehören, war es natürlich mit der einen nicht
getan. An der Seniorensitzung stand der Verein ohne Führung da, denn die
Vorstandschaft weilte zu diesem Zeitpunkt noch in Laudenbach, wo sie noch
kräftig Fasching feierte. Im ersten Jahr durfte natürlich nicht 1973 auf dem
Orden stehen, man legte sehr viel Wert darauf, das Gründungsjahr - 1972 - auf
den Orden zu prägen.
Der HiKaV war von Anfang an ein einzigartiger Verein und ist es bis heute
geblieben. So wurde, aufgrund der Nachfrage, jede Prunksitzung in der alten
Halle zweimal (Freitag u. Samstag) durchgeführt. Auch trat man bereits im Jahr
1972 beiden Faschingsverbänden, dem FEN und dem BDK bei. Das absolut
Einzigartigste des HiKaV´s war aber schon damals die Tatsache, dass jede Sitzung
mit einem neuen Programm aufwartete und zur Freude aller Faschingsnarren auf
jegliche Wiederholungen verzichtete wurde. Auch konnte der HiKaV seit Gründung
in jeder Session ein Prinzenpaar präsentieren. Dies zeigt, dass der Zusammenhalt
der Aktiven im Verein hervorragend ist.
Die Anfänge des Vereins gestalteten sich sehr schwierig, doch mit den Jahren
machte man das Beste daraus und gehört heute zu den führenden Vereinen des
Umkreises.
Die Sitzungen in der alten Halle waren zum Teil recht beschwerlich, doch durch
ständiges Improvisieren konnten die Probleme gemeistert werden. Den Aktiven
stand damals nur die Bar als Umkleide zur Verfügung. Hier zogen sich die Garden,
die Büttenredner und sonstige Aktive, nur durch ein Betttuch getrennt, um und
machten sich für Ihre Auftritte zurecht. Damals gab es auch noch kein
Haustelefon, um dem Sitzungspräsident mitzuteilen, dass der nächste Aktive
bereit ist. Man gab von der Bar aus Lichtzeichen in Richtung Bühne, es wurde die
"Rote Laterne" entzündet. Bei schlechtem Wetter mussten die Gardemädchen zu
Ihrem Schautanz an das Seitenfenster der Bühne getragen werden, da sich ja kein
befestigter Weg, wie jetzt vorhanden, an der Halle befand. Um dem ganzen etwas
Abhilfe zu schaffen, wurde dann ein Obstlaster neben das Bühnenfester gestellt,
in dem sich die Mädchen umziehen konnten. Um die Umstände etwas erträglicher zu
machen, waren auf dem Laster Gasstrahler installiert.
Es war auch nicht üblich, dass jeder seine Kartenwünsche an die Vorstandschaft
weiterleiten konnte und sie dann noch per Boten ins Haus zugestellt bekam. Zu
dieser Zeit musste man sich noch stundenlang anstellen, um eventuell noch eine
Karte zu erhalten. Ein Himmelstadter war einmal so närrisch auf die
Prunksitzung, dass er sich so gegen 5.00 Uhr, mit Gartenstuhl bewaffnet, für den
um 12.00 Uhr stattfindenden Kartenvorverkauf anstellte. Während dieser Zeit nahm
er so viele Kartenwünsche entgegen, dass der 1. Vorstand des HiKaV keine Karten
mehr erhielt. Damals war es auch noch üblich, dass sich die Aktiven ihre Karten
selbst kaufen mussten.
Die
Neue Halle
Bis ins Jahr 1980 musste mit
den widrigen Umständen in der alten Halle gekämpft werden. Durch den Abriss der
alten Halle war man gezwungen, sich nach einer Übergangslösung umzuschauen. Mit
der neu gebauten Mehrzweckhalle in Laudenbach wurde eine optimale
Ausweichmöglichkeit gefunden. Hier sah der HiKaV, dass so ein Hallenneubau auch
Vorteile für den Fasching bringt. So gestaltete man die "Himmelstadter
Prunksitzungen", mit Bustransfer, eine Session in Laudenbach. Die darauf
folgende Session konnte dann wieder in der gerade fertig gestellten
Mehrzweckhalle gefeiert werden. Glücklich über die Rückkehr nach Himmelstadt zog
man mit Pauken und Trompeten in Hallenneubau ein. Von diesem Zeitpunkt an wurden
die Sitzungen immer professioneller. Es musste nicht mehr improvisiert werden,
die Aktiven konnten sich wirklich auf ihre Auftritte konzentrieren. Davon
profitiert das hohe Niveau des Himmelstadter Faschings, das auswärts selten
erreicht wird.
Als in den umliegenden Gemeinden der Fasching noch nicht organisiert war, fuhr
der HiKaV zusätzlich zu den eigenen Sitzungen noch auswärts, um dort
Gastsitzungen abzuhalten. Für solche Aktionen mussten innerhalb 24 Stunden der
Saal geschmückt, die Bühnendekoration, Licht- und Lautsprecheranlage auf- und
wieder abgebaut werden. Solche Sitzungen wurden in Stetten, Thüngen, Laudenbach
und Leinach durchgeführt und siehe da, in diesen Gemeinden ist der vom HiKaV
gestreute Narrensamen auf fruchtbaren Boden gefallen.
Fröhlichkeit, sprich „Fasenacht in Himmelstadt"
Wenn einer eine Reise tut,
dann kann er viel erzählen: So auch der HiKaV. Bei den Fahrten zu
Veranstaltungen befreundeter Faschingsvereine, erlebten die Akteure so manches
unvergessene Ereignis. Schnee in der Faschingszeit ist nichts besonderes. Das
Schnee und Eis den Verkehr behindert ist auch jedem bekannt. Doch dass bei der
Heimfahrt aus Hofheim, kurz vor Himmelstadt, ein Schneemann die B 27 blockierte,
das war etwas Außergewöhnliches. Doch der Schneemann konnte dem Bus leider nicht
standhalten. Bei anderen Ausfahrten ist auch einmal vorgekommen, dass der Bus in
den Graben rutschte. Der Abschleppdienst war schnell gefunden, für eine Kiste
Bier zog ein Bauer mit seinem Traktor den Bus wieder zurück auf die Straße. Bei
einer Prunksitzung in Volkach wurden die Göker mit einer besonderen Darbietung
überrascht. Es wurde ein DIA-Vortrag aufgeführt. Ähnlich interessant muss es
auch in Versbach gewesen sein, wo ein Himmelstadter Elferrat, obwohl hoch
motiviert, auf der Bühne einschlief. Um so einem Malheur vorzubeugen,
beschäftigte sich der Elferrat, bei einem Besuch in Hofheim, mit einer
Schafkopfrunde. Manchmal gestalteten sich die Gastsitzungen auch sehr
abwechslungsreich. In Waigolshausen mussten sich die Aktiven, aus Platzgründen,
in der nahe liegenden Diskothek aufhalten. Kurz vor dem Auftritt wurden sie dann
in die Halle gerufen. Das war eine Sitzung der besonderen Art. Und konnte man
sich auf den Auswärtssitzungen nicht entsprechend austoben, so ging man
anschließend mit Uniform zum Schlittenfahren.
Nach
25 Jahren
Zum 25 Jährigen Jubiläum
veranstaltete man einen Sommerfaschingszug, der im Nachhinein zu einem
Possenspiel beim BDK und zum Ausschluss mit der Begründung es würde der
Brauchtumspflege wieder sprechen, aus diesem Verband führte. Tatsächlich war
aber wohl auch manch einer neidisch auf den HiKaV und seine Erfolge. Im FEN, der
dies etwas lockerer sah, ist der HiKaV aber weiterhin Mitglied.
Der Verein ließ sich davon
aber nicht klein kriegen und es ging munter weiter, auch war der Entschluss
schnell gefasst zum nächsten Jubiläum erst recht wieder ein Sommerumzug zu
machen.
Das Männerballett startete
erstmals 1999 beim Männerballett-Turnier in Eußenheim und kam gleich auf das
Siegerpodest mit dem 3.Platz, dass sollte sich die nächsten 8 Jahre auch nicht
ändern! In den Jahren 2001 und 2006 errangen sie auch den ersten Platz. Die
Prinzengarde bekam neue Kostüme, die in Himmelstadt von fleißigen Händen
(Irmgard Zeißner) hergestellt wurden. Im Jahr 2002 wurden dann auch für die
Nachwuchstanzgarde neue Kostüme angeschafft.
Die Rosenmontagsumzüge
wurden von Jahr zu Jahr immer länger. Die Anzahl der Wagen überschritt das erste
Mal 40 Gruppen und die Ringstraße reicht für die Aufstellung langsam nicht mehr
aus. Ab 2003 wehte ein neuer Wind im Verein wir hatten eine Sitzungspräsidentin
(Rita Lummel) die von nun ab das Regiment auf der Bühne führte. Ebenso gab es
nun auch Frauen beim Elferrat und auch in der Vorstandschaft war Frauenpower
angesagt.
24
Stundensitzung
Zu 33 Jährigen Jubiläen lies
man sich was Besonderes einfallen. Es sollte eine 24 Stundensitzung abgehalten
werden. Einige Mitglieder und Aktive waren davon überzeugt, dass dies nicht zu
verwirklichen sei, andere gingen die Sache entschlossen an. Und dann, am 22.
Januar 2005 war es so weit: früh um 10.00 Uhr begann das Programm mit der
Kindersitzung, die fast nahtlos nur mit einer Unterbrechung von 1 Stunde, die
gebraucht wurde um den Saal vom gröbsten Schmutz zu befreien und neu zu
bestuhlen, mit der Seniorensitzung weiter ging. Ab 18.00 Uhr wurde für die Große
Abendsitzung in nur einer Stunde wieder alles vorbereitet und Pünktlich um 19.33
Uhr ging das Programm auch schon weiter. Bis in die Morgenstunde war der Saal
gefühlt erst gegen 4.00 Uhr schwächelten die Ersten. Als ab 7.00 Uhr die
Heßlarer Musikkapelle aufspielte kam wieder richtig Stimmung in den Saal. Zum
Finale um 10.00 Uhr waren noch ca. 150 Personen im Saal, die sich beim großen
Finale auf der Bühne freuten, dabei gewesen zu sein.
Wie schon angesagt, setzte
man im Sommer noch einen drauf und man veranstaltete wieder einen
Sommerfaschingszug, der bei sommerlichen Temperaturen mit kessen Kostümen seine
Besucher von nah und fern anlockte. Wie auch schon im letzten Jahr begann der
Zug im Gewerbegebiet, da die Teilnehmerzahl immer Größer wurde und man schon
über 50 angemeldete Gruppen bewundern konnte.
Das waren Erlebnisse aus 33
Jahren HiKaV ...
... und wenn sie noch nicht faschingsmüde sind, dann feiern sie die nächsten 33
Jahre weiter
Die Präsidiumsmitglieder von
1972 - heute
1.Gesellschaftspräsident:
Horst Seubert
1972- 1974
Dieter Rothenhöfer
1974- 1978
Reinhard Lamprecht
1978- 1997
Herbert Hemmelmann
1997- 2000
Uwe Heppenstiel
2000- 2004
Ewald Hemmelmann
2004 -
2.Gesellschaftspräsident:
Manfred Lummel 1972-
1994
Herbert Hemmelmann
1994- 1997
Uwe Heppenstiel
1997 -2000
Ewald Hemmelmann
2000 -2004
Michael Radke
2004-
1.Schatzmeister:
Werner Schneider
1972- 1974
Kurt Häcker
1974- 1996
Marco Pfrang
1996 -2002
Alexandra Schott 2002
2. Schatzmeister:
Kurt Häcker
1972- 1973
Edgar Hemmelmann
1973- 1975
Silvia Hemmelmann
1975- 1981
Ewald Hemmelmann
1981 -1994
Marco Pfrang
1994- 1996
Tobias Fella
1996- 1999
Klaus Rothenhöfer
1999 -2002
Nicole Häcker
2002- 2004
Klaus Rothenhöfer
2004-
Protokollchef:
Reinhard Lamprecht
1972- 1978
Marie-Luise Schäfer
1978- 1995
Petra Blaß
1995 -2001
Mirja Hendreich
2001- 2005
Ingrid Kneitz
2005 –
1. Zeremonienmeister:
Alfred Scheb
1972- 1976
Ewald Hemmelmann
1976- 1981
Silvia Hemmelmann
1981 -1992
Herbert Hemmelmann
1992- 1994
Petra Blaß
1994- 1995
Claudia Burkard 1995
-2000
Herbert Hemmelmann
2000- 2004
Martina Götz
2004-
2. Zeremonienmeister:
Otto Schwarz
1972- 1981
Alfred Scheb
1981 -1983
Udo Scheb
1983- 1987
Rudi Blaß
1987- 1991
Andreas Zeißner 1991
-1995
Holger Fritz
1995- 1999
Willi Stamm
1999
3. Zeremonienmeister:
Dieter Scheb
1972- 1974
Werner Müller
1974- 1975
Marie-Luise Schäfer
1975- 1978
Reinhold Pröstler
1978- 1982
Udo Müller
1982- 1984
Uwe Heppenstiel 1984-
1997
Angelika Besler
1997- 1998
Nicole Häcker 1998
-2002
Klaus Rothenhöfer 2002-
2004
Anja Höfling
2004 –
4. Zeremonienmeister:
Bernhard Bünner
1972- 1977
Gottfried Koch
1977- 1981
Gotthard Schäfer 1981
-1988
Georg Hemmelmann 1988-
1991
Reinhard Burkhard
1991 -1995
Tobias Fella 1995
-1996
Klaus Rothenhöfer 1996-
1999
Thomas Detter 1999
Sitzungspräsidenten
Reinhard Burkard
1972 -1992
Wolfgang Rausch 1993
-1996
Heinz Pappenberger
1997- 2002
Rita Lummel 2003
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